Buch-Neuerscheinung: RHONDA FLEMING – QUEEN OF THE B’s

Erscheinungstermin: 30. JUNI 2020:

Robert Zion

RHONDA FLEMING – QUEEN OF THE B’s

332 Seiten. 236 Abbildungen (davon 90 in Farbe).
Filmografie, Diskografie, Film-, Personen-, Sach- und Songregister.
14,8 x 21 cm Softcover [strukturgeprägt]. Fotobrillantdruck 200g.
ISBN-10: 375194883X
ISBN-13: 978-3751948838
€ [D] 29,99

 

Sie galt in den 40ern und 50ern als eine der schönsten Schauspielerinnen Hollywoods. Doch sie war und ist noch viel mehr: Draufgängerin, Pin-Up-Girl, Sängerin, Glamour Queen, ein Star in Las Vegas und Philanthropin, nicht nur eine der Queens of Technicolor, eine Femme Noir, Abenteurerin und Miss West, sondern die Queen of the B’s, der Burlesque und des High Camp. RHONDA FLEMING (geb. 1923) ist einer der Gründe, warum das Kino überhaupt erfunden wurde.

ROBERT ZION (geb. 1966) schrieb unter anderem Monografien über Vincent Price und Roger Corman. Mit “Rhonda Fleming – Queen of the B’s” würdigt er nun eine der außergewöhnlichsten Karrieren im klassischen Hollywood-Studiosystem – ein Einblick in ein aufgewühltes Leben und eine filmische Traumreise in den Westen, den Orient und die Karibik, nach Babylonien und Ägypten, an den Amazonas und nach Afrika und darüber hinaus ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sinnlichkeit und Schönheit im Kino.

Rezensionen:

„Robert Zions Bücher sind im deutschsprachigen Raum der Goldstandard für Monographien über Filmpersönlichkeiten… Auch wer von der 50er-Jahre-B-Movie-Queen Rhonda Fleming noch nie gehört hat, wird im Anschluss alle ihre Western, Noirs und Abenteuerfilme sehen wollen.

Jenseits des filmischen Werks: Eine Würdigung ihres Privatlebens ohne jegliche Schlüssellochperspektive; stattdessen widerlegt Zion Klischees und Falschmeldungen, die oft auch noch in jüngeren Publikationen fröhliche Urständ feiern. Hier kommt eine weitere Qualität ins Spiel: Akribie. Die Rechercheleistung und der Anmerkungsapparat sind enorm. Letzteres, zudem mit Angaben zu verfügbaren Heimkinoveröffentlichungen versehen, findet man in dieser Detailliertheit meist nur in wissenschaftlichen Fachpublikationen oder in Filmbüchern, hinter denen ein großes Kollektiv steht, wie etwas bei den Prachtbänden zur jährlichen Berlinale-Retrospektive…

Zion ist ein Kinoliebhaber, und im Kino möchte man Shakespeare-Mimen zwar nicht missen – aber einzigartig für das reine Kino ist, was Elinor Glyn ‚It’ nannte, Clara Bow zum ersten ‚It-Girl’ machte und hier nun zu Recht ‚Präsenz’ heißt. Rhonda Fleming hat sie. Das Buch ebenfalls. Anders als der sicherlich viele Filmpublizisten prägende und auch von Zion herangezogene Georg Seeßlen ist es jeder Verschwurbelung der Sprache abhold. Rhondas Leinwandzauber findet sein Äquivalent in Zions analytisch-begeisterndem Sprachzauber. Und im Zauber einer üppigen wie sinnfällig eingesetzten Bebilderung“

– Prof. Dr. Tonio Klein in: 35 Millimeter – Das Retro-Filmmagazin (#39, 09/2020). [Link zur Rezension]

„Sie war die Strahlendste von allen. Die Schönste. Das fanden Männer wie Frauen, Filmpartner und Regisseure, Stunt-Girls und Produzenten, bis hin zu Kolumnisten und Kritikern … Robert Zion, der das Filmherz auf dem richtigen Fleck trägt, im Umfeld des 35 Millimeter Retro-Filmmagazins arbeitet und bereits exquiste Bücher über Roger Corman, Vincent Price, William Castle und Dario Argento veröffentlicht hat, stellt uns Rhonda Fleming in einem leidenschaftlich vom Kino begeisterten, altmodisch schönen und informativen Filmbuch vor … Sie ist, da stimme (nicht nur) ich dem Autor zu, einer der Gründe, warum das Kino überhaupt erfunden wurde“ – Alf Mayer auf culturmag.de (1. Juli 2020). [Link zu Rezension]

 


WHILE THE CITY SLEEPS – Fritz Lang, 1956.

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Queen of the B’s-Downloads:

Buchinfo [PDF]
Inhaltsangabe [PDF]
Leseprobe: Intermezzo II – Draufgängerin und Glamour Queen [PDF]
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Buchcover (Hinten) [jpg]
Porträtfoto Rhonda Fleming, 1954 (Schwarzweiss/800 x 1000 Pixel) [jpg]
Publicity-Foto SLIGHTLY SCARLET, 1956 (Farbe/1179 x 1335 Pixel) [jpg]

„Rhonda Fleming – Die programmatische Göttin“. Eine Würdigung Rhonda Flemings von Hans Schifferle anlässlich einer Rhonda-Fleming-Filmreihe im Filmmuseum München, März 2008 [PDF-Download]

 

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