SWITCHBLADE SISTERS (1975) von Jack Hill

Switchblade Sisters (Die Bronx-Katzen/Die Switchblade Sisters, Jack Hill, 1975)

Was hätte man schon erwarten sollen, als man sich seinerzeit in der “verbotenen” ab 18-Abteilung der Videothek eine Videokassette von EuroVideo aus dem Regal gezogen hatte, die den Titel Die Bronx-Katzen trug und auf der Vorne mit: “Mütter versteckt eure Söhne – Die ‘Bronx-Katzen’ sind los!” und Hinten mit: “Sie lieben bei Tag – und killen bei Nacht!” geworben wurde? Auf jeden Fall erwartete man nichts Unerwartetes, die Leihgebühr musste sich in entsprechender Unterhaltung durch Schau- und Sensationswerte mittels Gewalt, Sex, Action und vielleicht noch ein paar cooler Sprüche rentieren. Die Synchronisation dieses Films – wie auch die vieler, vieler anderer Filme -, gab sich dann auch reichlich Mühe, diese Erwartungshaltung nicht zu enttäuschen.

Othello: Robbie Lee

Eine Videokassette von Hunderten, Tausenden, eine Wochenendunterhaltung für ein paar Mark von so vielen. Die Videokassette von Die Bronx-Katzen verschwand hiernach wieder ebenso in der Ramschverkauf-Abteilung der Videothek, wie Switchblade Sisters selbst im Orkus einer Filmgeschichte, in die den Film offiziell aufzunehmen aber nun auch wirklich niemand auf die Idee kam. Nun ja, wenn dann aus reiner Chronistenpflicht doch, dann eben so: “Dilettantisch inszenierter und gespielter Film um eine New Yorker Schulmädchen-Gang, deren einziges ‘Lernziel’ die Ausübung von Gewalt ist. Ein Zeugnis menschenverachtender Gesinnung” (Lexikon des internationalen Films).

Was man nicht erwartete, weil man es nicht kannte, kennen wollte, oder schlicht noch nicht kennen konnte, war ein kleines Film-Wunderwerk, Shakespeares Othello (1603/1604) und ein gutes Stück des Kinos Quentin Tarantinos. Nun hat sich Letzterer alle Mühe gegeben, dies nachträglich zu ändern, mit seinem Werk, das seine Quellen in der “Video Archives”-Videothek im kalifornischen Manhattan Beach hatte, in der er als Archivar tätig war, aber auch mit seiner kleinen, nur kurz bestehenden eigenen Verleih-Firma “Rolling Thunder Pictures”, die auch Switchblade Sisters 1996 wieder in die Kinos brachte und auf DVD neu veröffentlichte.

Cassio: Joanne Nail

Dessen Regisseur Jack Hill hat Tarantino dann ein Jahr später mit Jackie Brown endgültig aus dem Orkus der Filmhistorie und der Ramschabteilung der Videothek herausgezogen und ins neue Rampenlicht gestellt, war doch Jackie Brown im Wesentlichen eine Art Laid-Back-Version von Jack Hills Coffy (Coffy – die Raubkatze, 1973) und Foxy Brown (1974) und verhielt sich so gegenüber Hills beiden rauhen Hits im Grunde genommen wie William Girdlers Sheba, Baby (1975), der bereits verlangsamt, milder, ganz auf Pam Grier als Blaxploitation-Ikone fokussiert gewesen ist.

Doch zurück zu Die Bronx-Katzen, also zu der EuroVideo-Videokassette, die tatsächlich alle erwarteten Schau- und Sensationswerte erfüllte. Da gibt es die Girls-Gang “Dagger Debs” mit ihrer Anführerin Lace (Robbie Lee), die natürlich mit dem Anführer der dazugehörigen Boys-Gang “Silver Daggers” Dominic (Asher Brauner) zusammen ist. Den Gangs gehört die Straße und die Highschool und als die konkurrierende Gang “The Crabs” um Crabs (Chase Newhart) in diese verlegt wird, gibt es natürlich Bandenkrieg, ausgefochten von den “Dagger Debs” mit Klappmessern, ihren Metallgürteln und Schusswaffen. Es gibt einen Machtkampf zwischen dem zweiten Girl der “Dagger Debs” Patch (Monica Gayle) und Maggie (Joanne Nail), die von Lace in die Gang aufgenommen wird. Es gibt bibbernde Highschool-Lehrer, die Brüste der beeindruckenden Bunny (Janice Karman) zu sehen, eine Massenprügelei der “Dagger Debs” mit sadistischen – und natürlich lesbischen – Aufseherinnen im Frauenknast, es gibt Vergwaltigungen, eine blutige Schießerei auf einer Rollschuhbahn.

Desdemona: Asher Brauner

Es gibt eine Afro-American-Girls-Gang um Muff (Marlene Clark), die in einem großen Straßenkampf sogar mit einem gepanzerten Wagen und schweren Maschinengewehren auffährt, natürlich als Blaxploitation-Referenz, komplett mit Mao-Bibel und Revolutions-Sprüchen à la “Black Panthers”. Und es gibt schlussendlich einen harten, langen und blutigen Messerkampf zwischen Lace und Maggie um die Macht in der Gang. Und natürlich gibt es dies alles auf der EuroVideo-Videokassette nur gekürzt, zum sittlichen Schutz der deutschen Jugend und vermutlich zur Vermeidung dessen, dass Die Bronx-Katzen sein “Lernziel”, das die anonymen Autoren des “Lexikons des internationalen Films” so erschreckte, womöglich am Ende doch noch erreichen könnte.

Jago: Monica Gayle

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Hits: 778

Girls’n’Cars: DEATH PROOF – TODSICHER (2007) von Quentin Tarantino

Grindhouse: Death Proof (Death Proof – Todsicher, Quentin Tarantino, 2007)

Grindhouse: Death Proof: The Girls

Texas: “Stuntman Mike” (Kurt Russell) fährt mit seinem Stunt-Auto, einem “1970 Chevy Nova” – im gleichen Grau-Schwarz (eigentlich nur eine Grundierung) gehalten wie der “Chevy One-Fifty” aus Two-Lane Blacktop (Asphaltrennen, Monte Hellman, 1971) -, durch das Land, um sich seine Opfer auszusuchen. In einer Mexiko-Bar trifft er eine erste Girl-Gruppe (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Sydney Tamiia Poitier) und überredet eines der Mädchen zu einem Lap-Dance. Er gabelt hiernach in der Bar Pam (Rose McGowan) auf, setzt sie in seinen Behelfsbeifahrersitz ohne Sicherheitsgurt, während er in der “todsicheren” Stunt-Fahrerkabine losfährt und sie mit heftigen Fahrbewegungen tötet. Danach bringt “Stuntman Mike” die drei anderen Girls mittels eines Frontalzusammenstoßes in ihrem Auto um.

Grindhouse: Death Proof: The Crash

Während “Stuntman Mike” nur leicht verletzt im Krankenhaus gelandet ist, sehen wir 14 Monate später in Lebanon (Tennessee) eine zweite Girl-Gruppe (Rosario Dawson, Tracie Thoms und Mary Elizabeth Winstead), die mit einem gelb-schwarzen “1971 Mustang Sportsroof” – nach dem Vorbild von “Eleanor” aus Gone in 60 Seconds (Die Blechpiraten, H.B. Halicki, 1974) – auf dem Weg zu dem Stunt-Girl Zoë Bell (die sich selbst spielt) sind. Auch “Stuntman Mike” taucht dort auf, diesmal mit einem schwarzen “1968 Dodge Charger”, dem Wagen von Steve McQueen aus Bullitt (Peter Yates, 1968) und Peter Fonda aus Dirty Mary, Crazy Larry (Kesse Mary – Irrer Larry, John Hough, 1974).

“1968er Dodge Charger” in Bullitt (Peter Yates, 1968) und Dirty Mary, Crazy Larry (John Hough, 1974)

Um zu unterstreichen, dass “Stuntman Mike” weiterhin als Frauen-Killer unterwegs ist, sehen wir bei der Ankunft Zoë Bells am Flughafen eine beinahe exakte Kopie der Titelsequenz von Dario Argentos Debüt-giallo L’uccello dalle piume di cristallo (Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe, 1969), inklusive der Musik Ennio Morricones. Mit dem Auftauchen der zweiten Girl-Gruppe ändert sich auch die optische Erscheinung des Films – intermedialer Kommentar: aus einer beschädigten und unvollständigen Grindhouse-Kopie der 70er Jahre, vorübergehend sogar in Schwarz-Weiß, wird mit dem Wiedereinsetzen der Farbe (Rosario Dawson an einer Tankstelle vor ihrem “1971 Mustang Sportsroof”) ein makellos fotografierter Film des Jahres 2007.

Grindhouse: Death Proof: The Change

Zoë Bell ist nach einem weißen “1970 Dodge Challenger” aus Vanishing Point (Fluchtpunkt San Francisco, Richard C. Sarafian, 1971) aus einer Zeitungsanzeige hinterher. Nachdem die Stunt-Girls das Magazin-Model aus ihrer Gruppe bei einem Backwood abgesetzt haben – nicht ohne ihm vorher zu sagen, dies sei eine Porno-Darstellerin -, machen sie sich mit dessen “1970 Dodge Challenger” auf eine Probefahrt.

Zoë möchte dabei “Schiffsmast” spielen, sich bei voller Fahrt auf die Motorhaube legen und dabei nur mit zwei an den Türen befestigten Gürteln festhalten. Also Zoë bereits auf der Haube liegt, fordert “Stuntman Mike” die Girls mit seinem “1968 Dodge Charger” zu einem Crash-Duell heraus. Die Stunt-Girls drehen den Spieß nach einiger Zeit um, setzen ihren “1970 Dodge Challenger” als Waffe ein, schießen “Stuntman Mike” an, fahren seinen Wagen zu Schrott und legen ihn abschließend mit Faustschlägen und ihren Stiefeln um.

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Hits: 950

FRIDAY FOSTER (1975) von Arthur Marks

 · Black Lives Matter · Black Mama, White Mama · Scream Blacula Scream · Coffy ·
·
Foxy Brown · Sheba, Baby · Bucktown · Friday Foster · Jackie Brown ·

Friday Foster (Friday Foster – Im Netz der schwarzen Spinne, Arthur Marks, 1975)

“Es ist mir wichtig, eine Art Leuchtturm für die afroamerikanische Gemeinschaft zu sein und Ihnen Ihre Ängste zu nehmen” – Pam Grier, 2010.

Neben Jack Hill zählt Arthur Marks mit seinen action-geladenen Urban Crime Thrillern wie etwa J. D.’s Revenge (1976) und The Monkey Hustle (1976) sicherlich zu den heute bekanntesten Blaxploitation-Regisseuren. Und wie Jack Hill, so hat auch Marks diesen Nachruhm im Wesentlichen Quentin Tarantino zu verdanken. Tarantino ließ es sich nicht nehmen, Marks’ Detroit 9000 (1973) im Oktober 1998 über seine nur kurze Zeit bestehende eigene Firma “Rolling Thunder Pictures” neu zu veröffentlichen, nachdem er den Film bereits ein Jahr zuvor in Jackie Brown zitiert (als einer der Filme, die sich Bridget Fonda und Robert De Niro hierin im Fernsehen ansehen) und eine kurze Textzeile hieraus auf dem Soundtrack seiner Blaxploitation-Würdigung verwendet hatte.

Pam Grier hatte für Marks bereits in Bucktown (1975) gespielt, in einer etwas kleineren Rolle an der Seite von Blaxploitation-Star Fred Williamson, einem Film, den Samuel Z. Arkoff unbedingt für die AIP im Verleih haben wollte. Marks’ Nachfolgefilm für die AIP Friday Foster sollte dann – trotz der durchgehend sehr prominenten Besetzung – wieder ganz auf Pam Grier in der Titelrolle zugeschnitten sein. Der Film basierte auf der gleichnamigen Comic-Serie mit der ersten schwarzen Hauptfigur in den Mainstream-Tageszeitungen überhaupt, die die Chicago Tribune von 1970 bis 1974 im ganzen Land erfolgreich verkauft hatte.

Friday Foster: Yaphet Kotto

Zur Handlung: Pam Grier ist Friday Foster, ein Ex-Fotomodel, das nun für das „Glance-Fotomagazin“ als Fotografin arbeitet. Ausgerechnet zu Sylvester erhält sie einen Anruf von ihrem Verlagschef Monk Riley (Julius Harris), der sie anweist, am Flughafen von Los Angeles den dort eintreffenden Milliardär Blake Tarr (Thalmus Rasulala) – „den schwarzen Howard Hughes“ – zu fotografieren, sich aber ansonsten „aus allem rauszuhalten.“ Auch ihre Freundin, das Model Clorils Boston (Rosalind Miles) ruft sie verzweifelt an, sagt aber nicht warum. Am Flughafen wird Tarr tatsächlich von einigen als Polizisten verkleideten Männern angegriffen und angeschossen. Auf einem ihrer dort geschossenen Fotos, glaubt Friday einen der Attentäter „Yarbro“ (Carl Weathers) wiederzuerkennen. Bei ihrem nächsten Job auf einer Modenschau von Madame Rena (Eartha Kitt – tatsächlich „die Königin der Nachtclubs“ und Musik-Legende) trifft Friday dann den Privatdetektiv Colt Hawkins (Yaphet Kotto) und Clorils, die einige dunkle Andeutungen über „die schwarze Witwe“ macht – bevor sie ermordet wird.

„Yarbro“ versucht nun auch Friday umzulegen, doch sie kann entkommen. Die Polizei um Lt. Jake Wayne (Edmund Cambridge) glaubt, dass Clorils in Drogengeschäfte verwickelt war, doch Friday nimmt gemeinsam mit Colt eine andere Spur auf. Diese führt nach Washington D.C., zu dem schwarzen Senator David Lee Hart (Paul Benjamin) und Clorils Kontaktmann in der Hauptstadt Ford Malotte (Godfrey Cambridge). „Yarbro“ folgt Friday bis nach Washington, bringt dort auch Malotte um, der gegenüber Friday zuvor noch Andeutungen über „die schwarze Witwe“ machen konnte. Auf einem politischen Empfang trifft Friday dann Reverend Noble Franklin (Scatman Crothers), der sie auf sein Landhaus „Jericho“ einläd, und endlich auch Senator Hart sowie dessen Referenten Charles „Charlie“ Foley (Jason Bernard). Sie geht mit Hart ins Bett, der vermutet, dass hinter den Morden Blake Tarr und „ein großes Machtspiel“ steht.

Friday Foster (Arthur Marks, 1975) / Jackie Brown (Quentin Tarantino, 1997)

Das nächste Opfer des politischen Intrigenspiels wird Madame Rena, die Friday noch eine Telefonnummer sagen kann, bevor auch sie von „Yarbro“ erschossen wird. Doch diesmal gelingt es Colt, „Yarbro“ zu stellen und ihn umzubringen. Madame Renas Telefonnummer führt Friday dann zu Blake Tarr, der seinerseits wiederum glaubt, dass „die schwarze Witwe“ nur ein Deckname für Senator Harts geheime Aktivitäten sei. Doch Friday findet auch an Blake Tarr gefallen („Zuallererst bin ich eine Frau“), schläft mit ihm und erhällt dann von dessen Sekretärin einen weiteren rätselhaften Hinweis: „Die Mauern werden fallen“. Friday und Colt glauben, dass dies die Mauern von „Jericho“ sind, Reverend Franklins Landhaus, wo sie das Zentrum der politischen Verschwörung vermuten.

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Hits: 475

Black Lives Matter – PAM GRIER’s Soul Cinema der AIP

 · Black Lives Matter · Black Mama, White Mama · Scream Blacula Scream · Coffy ·
· Foxy Brown · Sheba, Baby · Bucktown · Friday Foster · Jackie Brown ·

Black Lives Matter – Pam Grier’s Soul Cinema der AIP

“In meinen Filmen aus den siebziger Jahren ging es zum ersten Mal um schwarzen Stolz. Foxy Brown oder Coffy sind starke Frauen, die ihre Weiblichkeit trotz ihres gerechten Zorns nicht verlieren” – Pam Grier, 2010.

Eine Ikone. Ein Statement der Ästhetik des Black cinema sicherlich, vor allem aber ein trotziges Statement der Würde, der Stärke, der Selbstbehauptung. Sobald Pam Grier in der Titelsequenz von Jackie Brown (Quentin Tarantino, 1997) zu Bobby Womacks “Across 110th Street” die Leinwand passiert, sind alle Maßstäbe verschoben. Die von Tarantinos literarischer “Pulp”-Vorlage – Elmore Leonards “Rum Punch” (1992), deren Hauptpfigur eine Weiße ist – ebenso, wie die der filmischen Referenzen des Blaxploitation-Kinos der 70er Jahre, aber auch die von Tarantino selbst, der hier zum ersten Mal in seinem Filmschaffen tatsächlich Empathie für seine Figuren entwickelt.

Pam Grier in Jackie Brown (Quentin Tarantino, 1997)

Doch Tarantinos Empathie galt nicht allein der Filmfigur “Jackie Brown”, sie galt seinen beiden Hauptdarstellern Robert Forster und Pam Grier, deren Karrieren im Exploitation- und Blaxploitation-Kino lange zurück lagen und eigentlich bereits beendet waren. Es waren die Helden, die Tarantino seit seiner Jugend in der “Video Archives”-Videothek im kalifornischen Manhattan Beach verehrt hatte. Tarantino eignete sich sein enzyklopädisches Filmwissen seinerzeit über das Fernsehen und die Videothek an, ein Wissen, mit dem er sich leidenschaftlich seine eigene Filmgeschichte schuf, von Godard und Rohmer, über den italienischen giallo-Thriller oder B-Filmen wie Alligator (Der Horror-Alligator, Lewis Teague, 1980) mit eben Robert Forster, bis hin zum Drive-In-Kino der “American International Pictures” (AIP).

Zu Beginn der 70er, als Roger Corman die AIP verließ (um bald darauf seine eigene Firma “New World Pictures” zu gründen), trat die Exploitation-Firma in eine neue, letzte Phase ein. Nicht mehr die Teenager- und Science Fiction-Filme der 50er, nicht mehr die Horrorfilme der 60er, bildeten nun die Masse der Filme, die die Firma schnell und billig in die Auto-Kinos brachte, sondern Action-Filme, Sex-Filme, Frauengefängnis-Filme – und Blaxploitation-Filme. Es war gewissermaßen New Hollywood von unten, nicht die große Kunst stand im Mittelpunkt, sondern das schnelle Geschäft, nicht die politische Aussage war das primäre Ziel der Firma, sondern die ökonomische Ausbeutung.

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