JACKIE BROWN (1997) von Quentin Tarantino

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Jackie Brown (Quentin Tarantino, 1997)

“Als ich 1972 nach Los Angeles kam, sah ich aus wie die letzte Landpomeranze. Ich kaufte mir Rock und Bluse und fragte, ob es möglich sei, die Kleidung anzuprobieren. Man verstand meine Frage überhaupt nicht. Aber da, wo ich herkam, konnte ich die Sachen nur mit nach Hause nehmen, im Kaufhaus anprobieren durfte ich sie nicht” Pam Grier, 1998.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von Quentin Tarantinos drittem Film Jackie Brown sagte Pam Grier in einem Interview: “Ich schloß einen Pakt mit Quentin. Wir versicherten uns, einander nicht fallenzulassen. Er wußte, daß ich die ganze Pam mit meiner Krankheit, den Todesfällen in meiner Familie, meinen Erfolgen und Niederlagen der letzten zwanzig Jahre in diese ‘Jackie Brown’ hineinwerfen würde. Diese Rolle hätte ich zu keinem anderen Zeitpunkt spielen können, sie besitzt alles, was ich an Weisheit, Menschenverstand und Instinkt gelernt habe. Nicht nur das. Ich habe auch meine Mutter, meine Großmutter, meine Tanten und Freundinnen mit in diese Rolle gepackt. Alles Frauen, die sich gegen Widrigkeiten behauptet haben.” Und Pam Grier hatte sehr viel in diesen Film hineinzuwerfen. Seien es die Erfahrungen ihrer schwierigen Ehen u.A. mit dem Basketball-Star Kareem Abdul-Jabbar oder dem Stand-up comedian Richard Pryor, ihre Diagnose eines Gebärmutterhalskrebses 1988 (die Ärzte gaben ihr damals nur noch 18 Monate zu leben) und vor allem ihre Erfahrung des Abstiegs von einem Kino-Star und einer Identifikationsfigur insbesondere für schwarze Frauen in Standard- und Nebenrollen in zumeist nur wenig interessanten Filmen und einigen Fernsehserien.

Grier hatte bei Tarantino bereits für dessen Kult-Hit Pulp Fiction (1994) vorgesprochen, für die Rolle, die dann Rosanna Arquette erhalten sollte, in dessen Büro, in dem sie zu ihrer Verwunderung feststellen musste, dass der Regisseur dort die Plakate ihrer Blaxploitation-Hits aus den 70ern aufgehangen hatte. Tarantino, der Schauspieler-Regisseur, versprach Pam Grier, wieder auf sie zurückzukommen, falls er eine passende Rolle für sie hätte.

Pam Grier (mit Fred Williamson) und Robert Forster in: Original Gangstas (Larry Cohen, 1996)

Quentin Tarantino hält Jack Hill – den Autor und Regisseur von Big Doll House (1971), The Big Bird Cage (1972), Coffy (1973) und Foxy Brown (1974) mit Pam Grier – für “einen der größten lebenden amerikanischen Regisseure” und es ist an seinem Stil wie an seinen Dialogen nur allzu offensichtlich, dass ihn nicht nur Jack Hill, sondern auch Pam Grier und das gesamte Blaxploitation-Kino der 70er Jahre seit seiner Jugend tief geprägt hat. Gemäß seinem Credo, “Stars wie Schauspieler und Schauspieler wie Stars zu behandeln”, hat Tarantino mittlerweile Berühmtheit dafür erlangt, ehemalige Stars – auch aus dem von ihm so geliebten Exploitation-Kino – in das Rampenlicht des erfolgreichen Mainstream-Kinos zurückzuholen, seien es John Travolta für Pulp Fiction oder auch David Carradine für Kill Bill – Volume 1/– Volume 2 (2003/2004). Tarantino ist, wie ich es bereits in meiner Besprechung zu dessen Grindhouse: Death Proof (Death Proof – Todsicher, 2007) geschrieben habe, auf seine Art ein Pop-Art-Regisseur, ihm geht es “um das Spektakel, um das freie Spiel mit Zeichen, Zitaten, Ikonen und Identitäten, die auf einen sich selbst genügenden, perfekten Schein, auf Ruhm und Glamour aus sind.”

Und er “hat diese Pop-Art-Attitüde in seinem schmalen Werk über die Jahrzehnte nur zweimal verlassen”, eben mit  Grindhouse: Death Proof sowie zuvor mit Jackie Brown dank Pam Grier, “deren Filmleben sowie reales Leben den Film zu einem Statement jenseits von Tarantinos Zeichen- und Pop-Art-Universum machte.” Es ist anzunehmen, dass es nicht nur der hier bereits zitierte “Pakt” Pam Griers mit Tarantino gewesen ist, wie auch der enorme Einfluss Jack Hills auf seine Art Dialoge zu schreiben und zu inszenieren, sondern dass auch ein Film wie Original Gangstas (Larry Cohen, 1996) Tarantino unmittelbar für seine Besetzung inspiriert haben dürfte. Denn in dem ein Jahr zuvor veröffentlichten Film, in dem Larry Cohen – u.A. der Regisseur des AIP-Blaxploitation-Klassikers Black Caesar (Der Pate von Harlem,1973) – sämtliche großen Blaxploitation-Stars der 70er wie Pam Grier (“Coffy”, “Foxy Brown”), Fred Williamson (“Hammer”, “Black Ceasar”), Jim Brown (“Slaughter”), Richard Roundtree (“Shaft”) und Ron O’Neal (“Superfly”) noch einmal vor der Kamera versammelte, spielte Pam Grier bereits zusammen mit Robert Forster.

Jackie Brown: mit Sid Haig

“Eine Ikone. Ein Statement der Ästhetik des Black cinema sicherlich, vor allem aber ein trotziges Statement der Würde, der Stärke, der Selbstbehauptung. Sobald Pam Grier in der Titelsequenz von Jackie Brown zu Bobby Womacks ‘Across 110th Street’ die Leinwand passiert, sind alle Maßstäbe verschoben” – so hatte ich die Inszenierung Tarantinos seiner Hauptdarstellerin Pam Grier zu Beginn in “Pam Grier’s Soul Cinema der AIP” beschrieben. Natürlich ist Jackie Brown ebensowenig ein AIP-Film (sondern einer der Miramax) wie ein reiner Blaxploitation-Film, sondern ein Heist Movie nach der Romanvorlage Elmore Leonards, doch Tarantino betonte selbst, dass die Blaxploitation “den Ton des Films bestimme”, sein Referenz-Universum, inklusive des kleinen Schwenks in die Woman in Prison-Filme Jack Hills mit Pam Grier, ganz von den Filmfiguren und der realen Person Pam Griers beherrscht wird:

Jacqueline “Jackie” Brown (Pam Grier) ist eine 44-jährige Stewardess aus L.A., die bei einer kleinen, miesen mexikanischen Fluggesellschaft arbeitet und sich ihr schmales Gehalt – wie wir später erfahren 16.000 Dollar im Jahr “und einen Rentenanteil, der einen verfluchten Dreck wert ist” – mit Geldwäsche aufbessert: sie nutzt ihren Job, um für den schwarzen Waffenhändler Ordell Robbie (Samuel L. Jackson) dessen Geld zwischen den USA und Mexiko zu verschieben. Nach der ikonenhaften Inszenierung von Pam Griers Titelfigur zu Beginn, zeigt uns Tarantino zunächst über lange Zeit die anderen Figuren und baut geschickt Konstellationen auf, die erst später wieder auf Jackie Brown zulaufen werden. Ordell arbeitet für seine Waffengeschäfte mit seiner weißen Freundin, der Kifferin Melanie (Bridget Fonda) und dem etwas schlichten, gerade aus dem Knast entlassenen Louis (Robert De Niro) zusammen. Als ein weiterer Mitarbeiter Odells, der Schwarze Beaumont Livingston (Chris Tucker) wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen wird, beauftragt Ordell zunächst den den Kautionsagenten Max Cherry (Robert Forster) damit, Beaumont aus dem Gefängnis zu holen.

Jackie Brown: mit Robert Forster

Da Ordell befürchtet, Beaumont würde seine Geschäfte vor der Staatsanwaltschaft aufliegen lassen, legt er diesen kuzerhand nach seiner Haftentlassung um. Inzwischen wurde auch seine Geldbotin Jackie Brown von dem ATF-Beamten („Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe“) Ray Nicolette (Michael Keaton) und Mark Dargus (Michael Bowen) vom LAPD am Flughafen mit 50.000 Dollar Schwarzgeld und einer Tüte Kokain festgenommen. Die beiden bieten Jackie Brown einen Deal an, um ihren Auftraggeber zu fassen, doch sie lehnt zunächst ab. Jackie Brown wird dem Haftrichter (Sid Haig) vorgeführt und kommt in den Knast – begleitet vom Titelsong von Jack Hills Big Doll House (1971) “Long Time Woman”, gesungen von Pam Grier.

Wieder wendet sich Ordell an den Kautionsagenten Max Cherry – die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Doch Max, der Jackie Brown im Auftrag Ordells aus dem Knast holt, ist von ihr von Anfang an in den Bann gezogen, erzählt ihr von Beaumonts Schicksal, interessiert sich für die 44-Jährige, deren Leben gerade den Bach runterzugehen droht (Max besorgt sich sogar eine Kassette der “Delfonics”, die er bei ihr in ihrer kleinen Wohnung gehört hatte). Doch Jackie Brown beginnt nun den Spieß umzudrehen. Sie geht nur zum Schein auf den Deal der Beamten ein und sagt zudem Ordell, sie würde sein gesamtes Geld (500.000 Dollar) für einen Anteil als “Managerin” aus Mexiko vor den Augen der Polizei herausschmuggeln. Jackie Brown riskiert nun alles: mit Hilfe von Max will sie beide Seiten hereinlegen, das Geld dabei selbst kassieren. Ordell geht auf ihren Plan ein, Melanie, Louis, das “Land-Ei” Sheronda (Lisa Gay Hamilton) und Simone (Hattie Winston) sollen ihm dabei helfen.

Jackie Brown: Pam Grier

Im “Del Amo Fashion Center”, einer Shopping-Mall, soll der Coup Jackie Browns über die Bühne gehen. Tarantino inszeniert diesen Coup, u.A. zu der Musik Roy Ayers’ aus Coffy (Jack Hill, 1973), nur einmal, allerdings aus drei Perspektiven – aus der von Jackie Brown, aus der von Melanie und Louis und aus der von Max –, die er uns nun hintereinander zeigt: nachdem sich Jackie Brown in der “Designerabteilung” des Fashion Centers einen Anzug gekauft hat, übergibt sie Melanie in einer Umkleidekabine eine Einkaufstasche mit dem Geld, jedoch nur einem Bruchteil, den Rest lässt sie in der Kabine. Louis verliert hiernach die Nerven, erschießt Melanie auf dem Parkplatz und fährt zu Ordell, der entsetzt festellen muss, um sein Geld betrogen worden zu sein und nun auch Louis erschießt. Während Jackie Brown aufgelöst zu Ray Nicolette und der Polizei in der Shopping-Mall rennt und behauptet, Melanie habe ihr das ganze Geld abgenommen, holt Max in aller Ruhe die Tasche mit dem Großteil des Geldes aus der Umkleidekabine.

Um den Coup zu vollenden, müssen Jackie Brown und Max nur noch Ordell beseitigen. Dies gelingt ihnen mit Hilfe von Ray Nicolette. Die beiden locken Ordell in Max’ Kautionsbüro, sagen ihm, sie hätten nur sein Geld vor der Polizei in Sicherheit bringen wollen. In Max’ dunklem Büro wartet nun Jackie Brown auf Ordell Robbie, die Polizei im Hinterzimmer versteckt, die ihrerseits annimt, Ordell habe das ganze Geld und wolle nun Jackie Brown abschließend beseitigen. Als Ordell in dem Büro mit der Waffe in der Hand vor Jackie Brown auftaucht, von Max dorthin gebracht, wird er von Ray erschossen. Die Polizei findet markierte Scheine bei ihm und schließt den Fall ab. Jackie Brown und Max Cherry verabschieden sich in Max’ Kautionsbüro, so wie sich 22 Jahre zuvor Sheba Shane (Pam Grier) und Brick Williams (Austin Stokers) in Williams’ Kreditbüro in Sheba, Baby (William Girdler, 1975) verabschiedet haben: “Es ist eine schöne Liebeszene, ein melancholischer und doch auch sehr versöhnlicher Abschied. Beide kommen sich sehr nahe und sind sich dennoch auch ein wenig fern. Sie greifen sich die Hände, küssen sich. Sie drückt ihm ihren Zeigefinger zum Abschied auf die Lippen. Nachdem sie gegangen ist, geht er zurück ins Ladenlokal, zögerlich, sie steigt in ein Auto, blickt nachdenklich, etwas ängstlich sogar, die Musik setzt ein…“

Jackie Brown: Samuel L. Jackson

Intressant ist, dass sich Quentin Tarantino der Theaterhaftigkeit – man könnte auch sagen: des unfilmischen Charakters – seiner ganz besonderen Art der Inszenierung durchaus selbst bewusst ist. In seinem (gemeinsam mit Jack Hill eingesprochenen) Audiokommentar zu Hills Switchblade Sisters (Die Bronx-Katzen/Die Switchblade Sisters, 1975) etwa, merkt er an, dass die Struktur seiner Filme in der Regel aus einer Abfolge von Settings besteht, in denen dann lediglich lange Dialogpassagen stattfinden. Für seine Methode, alternde Gangster Dialoge über ganz alltägliche Dinge führen zu lassen und für die situative “cooleness” dieser Dialoge hat er Berühmtheit erlangt. Doch in Jackie Brown wird Pam Grier und Robert Forster jeglicher “coolness”-Dialog- oder –Monolog erspart. Sie interagieren tatsächlich miteinander, manchmal blicken oder schweigen sie sich einfach nur an. 16.000 Dollar im Jahr und drohende Altersarmut, sich von der Polizei erzählen lassen zu müssen, dass man als 44-jährige Schwarze hier kein Leben hat, das Gefühl, immer wieder von Vorne anfangen zu müssen, “die Schnauze einfach voll” zu haben vom Immergleichen, ein Fließband-Schnellverfahren vor Gericht – dies alles ist eben nicht “cool”.

Dieser, sogar sozial glaubwürdige, Wirklichkeitsbezug seiner Hauptfiguren, sein “Pakt” mit Pam Grier und die Vorlage Leonards, führen nun dazu, dass Tarantino seine filmsprachlichen Mittel erweitert, tatsächlich visuell zu inszenieren beginnt, dabei filmische Räumlichkeit schafft, auch in kleinen, zurückgenommenen Momenten die Beziehungen seiner Charaktere sich entfalten lässt, manchmal nur andeutet und damit emotionalen Interpretationsraum schafft und sich überdies stärker auf die handwerkliche Seite des Filmemachens konzentriert – nicht zuletzt durch die Notwendigkeit, Elmore Leonards kompliziert konstruierten Coup erzählerisch kohärent und nachvollziehbar präsentieren zu müssen.

Jackie Brown: mit Robert Forster

Jackie Brown besteht nun nicht mehr nur aus mit Zeichen und Verweisen überladenen Orten und Kulissen – wie etwa noch Pulp Fiction -, das Bezeichnende (die Signifikanten) verweist damit tatsächlich auf etwas Bezeichnetes (die Signifikate) und bedeutet dabei eine Wirklichkeitsrelevanz (Referenz), auf etwas außerhalb seines gewohnten, lediglich aus filmischen Referenzen bestehenden Zeichenuniversums, und dürfte daher wohl nach gängigen Kriterien auch Tarantinos “konventionellster” und am wenigsten “postmoderner” Film sein. Dies liegt mit Sicherheit auch daran, dass die popkulturellen Referenzen – Blaxploitation, Funk’n’Soul –, die den “Ton” des Films bestimmen, schon seinerzeit nicht allein popkulturell gewesen sind, sondern weitergehende Statements: Black unity and self-determination, Black politics und nicht zuletzt Black feminism – vor allem im Zusammenhang mit der realen Person und der Filmperson Pam Grier.

Jackie Brown, Tarantinos bis heute ernstester und empathischster Film und wohl auch darum sein mit Abstand bester, funktioniert daher aus den gleichen Gründen, aus denen heraus schon Foxy Brown (1974) oder Sheba, Baby funktioniert haben (und heute immer noch funktionieren). Seine Hauptfigur und sein Thema waren für Tarantino einfach zu groß, um damit nur ein Spiel innerhalb postmoderner Zeichenverweise betreiben zu können, und es ist Tarantinos Verdienst, sich genau hierauf mit Empathie eingelassen zu haben – und so könnte man Jackie Brown dann am Ende vielleicht doch als einen der großen Blaxploitation-Filme betrachten, zuzüglich über 20 Jahre mehr Erfahrungen, Siege und Niederlagen, Ruhm und Verletzungen Pam Griers.

Es wäre am Ende meiner kleinen Reihe über Pam Grier’s Soul Cinema der AIP ein würdiger Abschluss gewesen, wenn ich nun erzählen könnte, dass Pam Grier nach Jackie Brown nun doch noch eine verdiente Anerkennung für ihr einmaliges Filmschaffen, ihre Persönlichkeit und ihre herausragende Bedeutung für die Black community – und darüber hinaus – im Hollywood-Mainstream erfähren hätte. Doch bei der Oscar-Verleihung 1998 wurde zwar Robert Forster als bester Nebendarsteller zumindest nominiert, aber nicht Pam Grier. Quentin Tarantino veranlasste dies immerhin zu der Bemerkung: “Spike Lee hat Recht.” Dieser betonte stets den überwiegend weißen Charakter Hollywoods und der Academy Awards – und er behält damit noch bis heute Recht.

 

Bild-/Tonträger:

Blu-ray: “Jackie Brown” (Miramax/Studiocanal/Arthaus, 2012), Bild: 16:9-1.77:1, Ton: Deutsch/Englisch.

Soundtrack-CD: Bobby Womack, The Delfonics, Pam Grier, u.a.: “Jackie Brown – Music from the Miramax Motion Picture” (Maverick/A Band Apart, 1997).

Pam Grier’s Soul Cinema der AIP auf Blu-ray:

 

Coffy“, “Black Mama, White Mama“, “Foxy Brown” sowie “Sheba, Baby” sind sämtlich in Großbritannien bei Arrow Video in guten bis hervorragenden Editionen auf Blu-ray erschienen, “Friday Foster” in Großbritannien bei 88 Films, “Scream, Blacula, Scream” ebenfalls dort bei Eureka Entertainment.

Hits: 380

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