Filmbücher

Vorankündigung:

 

Robert Zion:

SCHATTEN/LICHTER

John Alton – Nicholas Musuraca – Woody Bredell
160 Seiten, ca. 60 Abbildungen (davon 20 in Farbe)
Filmografie, Bibliografie, Index
19 cm x 27 cm [Paperback]

Sie waren die großen Kameramänner des Film Noir und des B-Films Hollywoods: John Alton (1901-1996), Nicholas Musuraca (1892-1975) und Woody Bredell (1884-1976).

SCHATTEN/LICHTER erzählt erstmals ihre Geschichte, die dreier außergewöhnlicher Persönlichkeiten, Kino-Handwerker und Ausnahme-Künstler, die den visuellen Stil des Kinos ihrer Zeit mit einer bis heute unerreichten Bildmagie prägten.

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Werkverzeichnis meiner Filmbücher:

Robert Zion

RHONDA FLEMING – QUEEN OF THE B’s

332 Seiten. 236 Abbildungen (davon 90 in Farbe).
Filmografie, Diskografie, Film-, Personen-, Sach- und Songregister.
14,8 x 21 cm Softcover [strukturgeprägt]. Fotobrillantdruck 200g.
Fusées, Juni 2020

ISBN-10: 375194883X
ISBN-13: 978-3751948838
€ [D] 29,99

Sie galt in den 40ern und 50ern als eine der schönsten Schauspielerinnen Hollywoods. Doch sie war und ist noch viel mehr: Draufgängerin, Pin-Up-Girl, Sängerin, Glamour Queen, ein Star in Las Vegas und Philanthropin, nicht nur eine der Queens of Technicolor, eine Femme Noir, Abenteurerin und Miss West, sondern die Queen of the B’s, der Burlesque und des High Camp. RHONDA FLEMING (geb. 1923) ist einer der Gründe, warum das Kino überhaupt erfunden wurde.

ROBERT ZION (geb. 1966) schrieb unter anderem Monografien über Vincent Price und Roger Corman. Mit “Rhonda Fleming – Queen of the B’s” würdigt er nun eine der außergewöhnlichsten Karrieren im klassischen Hollywood-Studiosystem – ein Einblick in ein aufgewühltes Leben und eine filmische Traumreise in den Westen, den Orient und die Karibik, nach Babylonien und Ägypten, an den Amazonas und nach Afrika und darüber hinaus ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sinnlichkeit und Schönheit im Kino.

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Rezensionen:

Hans Helmut Prinzler: Filmbuch des Monats September 2020:

“Sie war eine ungewöhnliche Schauspielerin, man nannte sie ‘Queen of the B’s’ oder ‘Queen of Technicolor’. Ihre große Zeit hatte sie in den 1950er Jahren. Robert Zion hat über Rhonda Fleming eine hervorragend recherchierte Biografie verfasst. (…) Robert Zions Buch erzählt das Leben von Rhonda Fleming nicht chronologisch, sondern auf drei Ebenen. Es gibt vier biografische Kapitel, vier ‘Intermezzi’ und 32 Texte zu einzelnen Filmen. Alle sind mit Abbildungen in sehr guter Qualität gefüllt. Es gelingt dem Autor, die Bedeutung der Darstellerin anschaulich zu machen, weil er sich intensiv auf die einzelnen Filme einlässt und mit den Produktionshintergründen vertraut ist. (…) Gern zitiere ich hier Prof. Dr. Tonio Klein aus dem Retro-Filmmagazin 35 Millimeter: ‘Robert Zions Bücher sind im deutschsprachigen Raum der Goldstandard für Monographien über Filmpersönlichkeiten. Norbert Grob schrieb in einem William-Wyler-Buch einmal, es gäbe bei Filmschaffenden ‘die Freien und die Genauen’. Das ist auch bei Filmbuchautoren so. Zion gelingt in seinem neuesten Werk sogar, das eine mit dem anderen zu verbinden'” – Hans Helmut Prinzler war Vorstand der Stiftung Deutsche Kinemathek, Direktor des Filmmuseums Berlin und ist Mitglied der Akademie der Künste, 03. Sept. 2020. [Link zur Rezension] [Rezension als PDF]

“Auch wer von der 50er-Jahre-B-Movie-Queen Rhonda Fleming noch nie gehört hat, wird im Anschluss alle ihre Western, Noirs und Abenteuerfilme sehen wollen. (…) Zion ist ein Kinoliebhaber, und im Kino möchte man Shakespeare-Mimen zwar nicht missen – aber einzigartig für das reine Kino ist, was Elinor Glyn ‘It’ nannte, Clara Bow zum ersten ‘It-Girl’ machte und hier nun zu Recht ‘Präsenz’ heißt. Rhonda Fleming hat sie. Das Buch ebenfalls. Anders als der sicherlich viele Filmpublizisten prägende und auch von Zion herangezogene Georg Seeßlen ist es jeder Verschwurbelung der Sprache abhold. Rhondas Leinwandzauber findet sein Äquivalent in Zions analytisch-begeisterndem Sprachzauber. Und im Zauber einer üppigen wie sinnfällig eingesetzten Bebilderung” Prof. Dr. Tonio Klein in: 35 Millimeter – Das Retro-Filmmagazin, #39, 09/2020. [Link zur Rezension] [Rezension als PDF]

“Sie war die Strahlendste von allen. Die Schönste. Das fanden Männer wie Frauen, Filmpartner und Regisseure, Stunt-Girls und Produzenten, bis hin zu Kolumnisten und Kritikern. (…) Robert Zion (…) stellt uns Rhonda Fleming in einem leidenschaftlich vom Kino begeisterten, altmodisch schönen und informativen Filmbuch vor. (…) Sie ist, da stimme (nicht nur) ich dem Autor zu, einer der Gründe, warum das Kino überhaupt erfunden wurde” Alf Mayer auf: culturmag.de, 1. Juli 2020. [Link zu Rezension]

“Rhonda Fleming ist bei weitem nicht so bekannt wie Marilyn Monroe oder Elizabeth Taylor, aber vielleicht die interessantere Schauspielerin und Frau: Robert Zion entreißt diese Glamour Queen, die in den 1950er Jahren als eine der schönsten Schauspielerinnen Hollywoods galt, mit seiner großartigen Monographie dem Vergessen”Walter Gasperi auf: film-netz.com, 4. August 2020. [Link zur Rezension]

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Robert Zion

ROGER CORMAN – DIE REBELLION DES UNMITTELBAREN

320 Seiten. 143 Abbildungen. 10 Farbtafeln.
Filmografie, Bibliografie, Index.
14,8 x 21 cm Hardcover [strukturgeprägt]
Fotobrillantdruck 200g
Fadenbindung, Lesebändchen
Fusées, Dezember 2018
ISBN-10: 3748101015
ISBN-13: 978-3748101017
€ [D] 34,99

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ROGER CORMAN, der seine politische Haltung selbst einmal als “liberal bis radikal” beschrieben hat, war als Regisseur kein Protestfilmer im herkömmlichen Sinne. Er war ein Rebell des Unmittelbaren, ein Seismograf der Erschütterungen seiner Zeit.

ROBERT ZION erzählt mit Roger Corman die Geschichte eines kulturellen und filmischen Aufbruchs in Amerika, der zunächst im Kino New Hollywoods mündete und dessen Zyklus heute abgeschlossen scheint. Mit Corman führt uns Zion noch einmal in das Zentrum der popkulturellen Mythen dieser Zeit.

Rezensionen:

“ROGER CORMAN – DIE REBELLION DES UNMITTELBAREN erinnert mich an das Goldene Zeitalter der Filmbücher in Deutschland. In den 1970ern und 80ern erschienen Bücher, die den Spagat zwischen Filmwissenschaft und filminteressiertem Publikum mühelos bewältigten. Beispiele sind VAMPIR FILMKULT von David Pirie und KLASSIKER DES HORRORFILMS von William K. Everson. (…) Robert Zion besitzt eine Gabe, die man normalerweise nur bei anglo-amerikanischen Sachbuchautoren findet. In seinem Buch gehen wissenschaftlich korrekte Argumentationsführung mit Verständlichkeit der Sprache und einer sich auf den Leser übertragenden Begeisterung für das Sujet eine perfekte Symbiose ein. Zions Corman-Monographie wird schon bald als erstes filmwissenschaftliches Standardwerk in deutscher Sprache seit Georg Seeßlens GRUNDLAGEN DES POPULÄREN FILMS (1980) gelten” – Clemens G. Williges, Chefredakteur des, in: 35 Millimeter #30 – Dez./Jan. 18/19. [Rezension als PDF] [Editorial 35MM als PDF]

“Bisher gab es keine deutsch-sprachige Publikation über Roger Corman. Aber das Warten hat sich gelohnt. Robert Zions Monografie mit dem Untertitel ‘Die Rebellion des Unmittelbaren’ ist exzellent. (…) Natürlich kennt Zion die amerikanische Literatur über Corman inklusive dessen Autobiographie (…), aus der er gelegentlich zitiert, aber es sind vor allem seine eigenen Beobachtungen, die die Lektüre spannend machen. Inhalt und Form der Filme werden so präzise beschrieben, wie man es selten liest. (…) Die Qualität der rund 140 Abbildungen und zehn Farbtafeln ist hervorragend. Ich bin beeindruckt!” – Hans Helmut Prinzler war Vorstand der Stiftung Deutsche Kinemathek, Direktor des Filmmuseums Berlin und ist Mitglied der Akademie der Künste, 21. Febr. 2019. [Link zur Rezension]

“Eine Roger-Corman-Monografie, liebevoll und angemessen” – Christoph Dompke in: epd-Film, 02/2020. [Rezension als jpg]

“Ein anschaulich bebildertes und angenehm zu lesendes Standardwerk” – Tobias Sedlmaier in: Frame, Magazin der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) am Sonntag, #21, 17. Febr. 2019. [Rezension als PDF]

“Mitunter morpht ‘Die Rebellion des Unmittelbaren’ auf diese Weise zu einem erstaunlich spannenden Roman, der Autor vom Wissenschaftler zum New Hollywoodschen Geschichtenerzähler – eine Rolle, die ihm gar nicht schlecht steht und allein der Wirkmacht des Betrachteten geschuldet sein kann. Die beste Illustration fürwahr des rasch übergreifenden Impetus, der Cormans Bewegungen aus den grob zwei Dekaden als Regisseur mit bemerkenswertem Verständnis aufsaugenden und rasender Verarbeitung, Übersetzung ins Filmische nahezu umgehend wieder ausspeihenden Arbeit innewohnt, die man sich wünschen kann. Gebannt klebt man im Stuhle fest, wenn sich parallelmontiert zu den entbehrungsreichen Zeiten wirtschaftlicher Schwäche die merkantile Beschlagenheit des jungen Corman wechselweise entwickeln darf. Als politischer Auteur hat man Corman, speziell im englischsprachigen Raum, schon des Öfteren und völlig zurecht gelesen – gekonnt verschmolzen mit einem Zeitenbildnis gibt es nun endlich auch für des Englischen nicht mächtige Leser eine feine Alternative” – André Malberg auf: Eskalierende Träume, 24. Juni 2019. [Link zur Rezension]

“Zion hat einen lockeren, punktgenauen Schreibstil, der mir schon immer sehr gut gefallen hat. Ohne dabei in einen unverständlichen, wissenschaftlichen Jargon zu verfallen schafft er es, seine Themen auf den Punkt zu bringen und dabei auch noch zu unterhalten” – Fluxkompensator, 08. Jan. 2019.

“Mit ROGER CORMAN – DIE REBELLION DES UNMITTELBAREN liegt nun die erste deutschsprachige Monografie über den einflussreichen Filmemacher vor, dessen Schule bekanntlich zahlreiche mit und nach ihm prägte. Corman war als erfolgreicher Geschäftsmann, das zeigt Zion hier nachhaltig auf, in seiner Hochphase der 1950er bis frühen 1970er stets am Nabel der Zeit, ein scharfsinniger Beobachter der us-amerikanischen Gesellschaft. Seine Filme waren häufig geschickte Investitionsmodelle und zugleich soziopolitische Kommentare. Für Corman-Fans ist dieses Buch zu empfehlen, sofern der Überhang von filmhistorischer Reflexion mit Fokus auf Produktionshintergründen Spannung beim Lesen garantiert. Das große Plus dieses Buches ist neben der hervorragenden haptischen Qualität – Hardcover, Fotobrillantdruck auf 200-g-Papier, Fadenbindung, 143 Abbildungen, zehn Farbtafeln – das enorm fundierte Wissen, das sich der Autor über die Titelperson angeeignet hat (Bibliografie im Anhang!) und das er auch durchweg zitiert. (…) Zion ist auch nicht Filmwissenschaftler, sondern Philosoph mit gesellschaftspolitischer Prägung. Zu Corman passt das wiederum sehr gut, denn er selbst war wahrlich ein ‘Rebell des Unmittelbaren, ein Seismograf der Erschütterungen seiner Zeit'” deadline – das Filmmagazin, #74, März/April 2019. [Rezension als PDF]

“Für alle Roger Corman-Fans ein unverzichtbares Buch. Analytisch, politisch, interessant. Was Robert Zion mit diesem Buch geschaffen hat, ist für deutsche Verhältnisse schon einzigartig: er schrieb ein Buch über den berühmtesten, amerikanischen B-Film-Produzenten aller Zeiten, und zeichnet dessen Schaffen mit biographischen, politischen und gesellschaftlichen Fakten nach. Das mag manchmal zu sehr in eine Ecke abgleiten (Politik!), ist aber mit vielen Fotos und reichlich Informationen über seine Filme ein großes Nachschlagewerk für jeden Cineasten geworden. Ein wirklich tolles Buch” – Leserreaktion auf Lovelybooks. [Link zur Rezension]

“Anschaulich, gut lesbar und gut bebildert stellt Zion diese Entwicklung und das Werk Cormans dar und hat so zweifelsohne ein Basiswerk zu diesem bedeutenden amerikanischen Regisseur und Produzenten, der 2013 mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, vorgelegt” – Walter Gasperi auf: film-netz.com. Eine gekürzte Fassung dieser Rezension erschien im Österreichischen Filmmagazin RAY, Ausgabe 11/2019. [Link zur Rezension]

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Sonder-Edition [Paperback]:

320 Seiten. 143 Abbildungen. 10 Farbtafeln.
Filmografie, Bibliografie, Index.
14,8 x 21 cm
Fusées, März 2020
ISBN-10: 3750431639
ISBN-13: 9783750431638
€ [D] 9,99

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Robert Zion

DER VERLETZLICHE BLICK – REGIE: DARIO ARGENTO

365 Seiten, 104 farbige Abbildungen, 14 erläuterte Bildtafeln
12,4 x 19,3 cm [Paperback]

Fusées, 2. verbesserte Auflage, Mai 2017
ISBN-10: 3743194988
ISBN-13: 9783743194984
€ [D] 28,99

Ob es die “deutsch-italienische Blutader im Kino” (Dominik Graf) ist oder jener “eisige Modernismus, perfektioniert mit der Präzision eines Mondrian-Gemäldes, der durch überraschend-bestürzende rote Schnitte unterbrochen wird, die diese Komposition zerreißen und neu organisieren” (Patricia Moir) – im Kino DARIO ARGENTOS ist alles – der Blick, der Raum, die Bewegung, der Rhythmus und der Tod – auf eine skandalöse Weise verführerisch. ROBERT ZION erinnert daher nun mit Argento noch einmal an das Kino als Kunstform des vergangenen Jahrhunderts, bevor wir dessen Geschichte endgültig zu den Akten legen.

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ePUB [5,7 MB)
ISBN-13/EAN: 9783743159037
€ [D] 13,99

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Rezensionen:

“Robert Zions Blick auf Argento ist allerdings auch ein wehmütiger, weil zwischen den Zeilen immer wieder das Bedauern durchbricht, dass die Zeit der künstlerisch wertvollen Horror-Filme schon lange vorbei ist und wohl nie mehr wieder kommen wird. Der Vorwurf einer ‘vollkommenen ästhetischen Indifferenz im heutigen Kino’ ist zwar gewagt, bringt aber dennoch auf den Punkt, dass das gegenwärtige Kino im Laufe der Jahre auf formalästhetischer Ebene deutlich an Faszination eingebüßt hat, was angesichts der technischen Möglichkeiten reichlich ernüchternd ist. DER VERLETZLICHE BLICK – REGIE: DARIO ARGENTO zeigt insofern einmal mehr wie wichtig Filmemacher mit künstlerischer Vision für den Genre-Film sind und wie schmerzlich die Lücke pocht, die Argento hinterlassen hat und die trotz ambitionierter Regievirtuosen wie Nicolas Winding Refn bislang nicht wieder angemessen gefüllt werden konnte” – André Becker in: Das Manifest, Mai 2017. [Link zur Rezension]

“Insgesamt ist Zions Studie ansprechend bebildert mit 104 farbigen Abbildungen und 14 erläuterten Bildtafeln, mit brauchbarer Filmografie, Bibliografie und Register, eine anregende Lektüre, die Lust macht, die Filme (…) wieder zu sehen” – Frank Arnold in: Splatting Image, Januar 2019. [Link zur Rezension]

“Was Robert Zion zu den von ihm in den Fokus gestellten Argento-Filmen zu sagen hat, ist aber hochinteressant und dürfte auch für den Kenner der Materie einige neue Einsichten bieten. (…) Robert Zion hat ein sehr interessantes Buch über Dario Argento geschrieben, welches dem Leser viele spannende, neue Denkansätze nahe bringt, die natürlich auch kontrovers diskutiert werden können. Insbesondere, was die Bewertung einiger Filmen (vor allem außerhalb von Argentos Werk) angeht. Sehr gelungen ist die Erläuterung der Hauptthesen anhand von 14 farbigen Bildtafeln in der Mitte des Buches” – Marco Koch auf: Filmforum Bremen, April 2017.

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Der verletzliche Blick-Auszüge:

Auszug: Profondo Rosso (1975)
Auszug: La Sindrome di Stendhal (1996)

 


 

Robert Zion

WILLIAM CASTLE ODER DIE MACHT DER DUNKELHEIT

248 Seiten, mit 75 Filmfotos und Abbildungen
14,8 x 21 cm [Broschur]

ISBN-10: 3890483194
ISBN-13: 9783890483191
Corian, 2000

VERGRIFFEN! Nicht mehr lieferbar

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Rezensionen:

“Der 1966 geborene Filmjournalist Robert Zion – seit seiner unlängst erschienenen Biografie über Vincent Price (Belleville-Verlag) ausgewiesener Kenner des fantastischen Films – legt jetzt die erste Monografie über diesen virtuosen Filmvermarkter vor. Erfreulicherweise beschränkt er sich nicht auf Castles merkantile und marktstrategische Qualitäten, sondern lässt auch dessen Regietalent die gebührende Würdigung zuteil werden. (…) Dass Robert Zion die verblüffende Auflösung von ‘Mörderisch’ enthüllen muss, tut seinem ebenso informativen wie sorgfältig recherchierten Buch keinen Abbruch. Er stellt Castle auf eine Stufe mit ‘Kings of the Bs’ wie Jacques Tourneur, Edgar G. Ulmer und Joseph H. Lewis, dessen rastlose Arbeit für die Albtraumfabrik Hollywood angeblich ‘allein von Humor und Angst getrieben’ war. (…) Eine Ahnung von dieser Lust am Bangemachen vermittelt auch Zions Buch, das zudem durch Kenntnisreichtum und des Autors unverhohlener Liebe zur Sache gefällt” – Rainer Heinz in: Filmdienst, Januar 2001. [Rezension als jpg]

“Als Hollywood immer abstrusere und unnötige Verzweiflungsschritte unternahm, um mit Marktanteilen die Television zu überbieten, gelangen ihm mit Orson Welles und Joan Crawford einige der überzeugenden Beiträge zu großer, auch tragischer Hollywood-Geschichte. Von Hollywood Story bis zu The Night Walker oder House on the Haunted Hill hat er unverwechselbare Filme gedreht. Seine Naivität, auch eine gewisse Weltfremdheit und Schlichtheit waren nicht nur ‘Der Macht der Dunkelheit’ gewachsen, sondern auch der größeren und unbekannteren eines zu grellen und blendenden Lichts und der Verlockung, die Natur und frische Luft gegen das Kino zu mobilisieren… Wie dieser ‘fieberhaft tickende kleine Verstand’ (John Waters) dem Mammut seiner Begabung zu Hilfe kam und was die Angst ausmacht – dafür hat Stephen King einmal ein einziges Wort gefunden: ‘Allein'” – Ilse Aichinger über “Die Macht der Dunkelheit” in: Der Standard (Österreich), 7. April 2001. [Link zu Rezension]

“Robert Zion ist der Dunkelheit auf der Spur – in zweierlei Beziehung: dem Dunkeln als der Angst des Kinozuschauers und den Personen, die für diese Angst verantwortlich sind. Die letzteren sind heute weitestgehend vergessen und also im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkel der Filmgeschichte verschwunden. Nach seinem sehr schönen Buch über Vincent Price, ‘Die Kontinuität des Bösen’, hat Zion sich nun dem Gimmick-König Hollywoods, William Castle (1914-1977), zugewandt. (…) Nun, auch das, wie die vielfältigen Verbindungen zu Hitchcocks Filmen, regt zum Nachdenken an und macht Lust, all diese ‘verkannten Meisterwerke’ wieder mal zu sehen. Kann man Schöneres von einem Buch sagen?” – Christoph Dompke in: epd-Film, August 2001.

“Daher kann der Enthusiasmus und Verve den alten Cahiers du cinéma-Kritikern, denen Robert Zion (…) auf erfrischende Weise Nahe kommt, zunächst einmal gar nicht hoch genug angerechnet werden” – Sano Cestnik auf: Eskalierende Träume, November 2010. [Link zur Rezension]

Die Macht der Dunkelheit-Auszüge:

Auszug: When Strangers Marry (1944)
Auszug: 13 Ghosts (1960)
Auszug: Strait-Jacket (1964)

 


 

Robert Zion

Die Kontinuität des Bösen – Vincent Price in seinen Filmen

325 Seiten, 95 Fotos, davon 29 in Farbe
17,4 x 24,2 cm [Broschur]

ISBN-10: 393351021X
ISBN-13: 978-3933510211
belleville, 1. Januar 2000
VERGRIFFEN! Nicht mehr lieferbar

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Rezensionen:

“51 Jahre lang war Vincent Price (gest. 1993) u.a. in Edgar-Allan-Poe-Adaptionen Mister des subtilen Grauens. Doch hinter der Horrormaske steckte ein sensibler Kunstkenner. Spannende Filmbio” – Cinema, Februar 2001.

“Vincent Price war ein bemerkenswerter Mensch; Robert Zions ‘Die Kontinuität des Bösen’ ist ein ebenso bemerkenswertes Buch” – Jürgen Fichtinger auf: evolver.at. [Link zur Rezension]

“Hohe Unterhaltsamkeit und ein starker Sinn für Schönheit kennzeichnen das Buch, das einen Ehrenplatz in meiner Sammlung einnimmt. Unbedingt empfohlen!” – Christian Kessler, Juni 2001. [Link zur Rezension]

“In seiner lückenlosen, reich illustrierten Filmografie des oft verkannten Mimen, die zentrale Werke ausführlich betrachtet, sinnvoll in Epochen gliedert und damit als sehr lesenwertes Nachschlagewerk unter Einbezug biografischer Einzelheiten gelten kann, vermag Zion mit seinen sehr treffsicheren Beschreibungen die wesentlichen Vorzüge von Prices Schauspiel hervorzuheben” – Jan Siebert in: MEDIENwissenschaft, März 2001.

Die Kontinuität des Bösen-Auszüge:

Auszug: Laura (1944)
Auszug: Dragonwyck (1946)
Auszug: Edward Scissorhands (1990)

 

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